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<pre>Der KSC konnte sich hingegen am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 gegen fürth durchsetzen. Damit schafften die Karlsruher den Anschluss an das Tabellenmittelfeld.  <p> Während die fürther nur eines ihrer vergangenen sechs Spiele gewinnen konnten und damit den Kontakt zu den vorderen Plätzen verloren haben, konnten sich die Leipziger mit acht Siegen in den jüngsten neun Auftritten in den Aufstiegsrängen festsetzen.  <p>  Denn rückblickend auf die vielen positiven Erkenntnisse aus der jüngsten Pokalpleite haben sich die Buchmacherprognosen im Laufe des Wochenendes kaum geändert. Die Karlsruher gehen daher weiterhin als Favorit ins anstehende Heimspiel. <p> Um in der Offensive noch schlagkräftiger zu werden, haben die Nürnberger zum Ende der Tranferperiode den slowenischen Angreifer Tim Matavz vom Erstligisten FC Augsburg ausgeliehen. Nach dem schwachen Saisonstart und der blamablen Leistung von Braunschweig steht das Team um Trainer Alois Schwartz bereits stark unter Druck. <p>  Zumal von zweitligaerfahrenen Neuzugängen wie Knipser Daniel Frahn (erzielte in 149 Spielen für die Sachsen 85 Tore), Linksverteidiger Sebastian Heidinger (beide aus Leipzig), Mittelfeldabräumer Norman Theuerkauf (aus Braunschweig), Ben Halloran (aus Düsseldorf), Abwehrrecke Arne Feick (aus Aalen) erwartet werden darf, dass sie auf Anhieb in die Bresche springen.  </pre>


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<pre>Die nächste Chance zum Sammeln von Erfahrungen wird es dann im großen Franken-Derby am Dienstag geben, denn auch da muss Greuther fürth ohne die beiden Führungsspieler auskommen.  <p> Drohte der FC Kaiserlautern zwischenzeitlich, im tiefsten Abstiegssumpf zu versinken, hat das Team von Norbert Meier rechtzeitig in die Erfolgsspur zurückgefunden. Drei der letzten vier Spiele konnten die Pfälzer für sich entscheiden und gehören damit zu den formstärksten Teams in der unteren Tabellenhälfte.  <p>  Der Club hat sich schließlich erst vor Kurzem mit Kiel und Kaiserslautern auf dasselbe Resultat geeinigt — und die Löwen scheinen geradezu prädestiniert zu sein, der nächste Verein zu werden, der sich vom FCN mit einer solchen Punkteteilung trennt. <p> Abgesehen von dem qualitativ nur bedingt vorzeigbaren Personal hatte der Verein auch in der Trainerfrage keine glückliche Hand bewiesen. Nachdem man zunächst zu lange dem Aufstiegstrainer Lettieri das Vertrauen schenkte, stellte sich auch der Nachfolger (noch) nicht als Volltreffer heraus. <p>  Lieblingsgegner? Ganz genau — aber nur im Unterhaus! Die Franken haben gegen diesen Gegner nämlich fast immer gut ausgesehen, wann immer gemeinsame Begegnung in dieser Spielklasse auf dem Programm standen.  </pre> 


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<pre> Es wird eine knappe Angelegenheit, bei der das Ergebnis mit Blick auf das für beide Mannschaften noch Mögliche aller Voraussicht nach bedeutungslos sein wird.  <p> In jedem dieser sieglosen Spiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. Zuletzt holte der FCH beim 1:1 in Bochum immerhin einen Zähler. Trotz der jüngsten Negativ-Serie stellen die defensivstarken Heidenheimer mit ihren 16 Gegentoren in 17 Saisonspielen immer noch eine der besten Abwehrreihen.  <p>  In der Offensive präsentierte sich der Aufsteiger in den letzten Wochen deutlich verbessert. In jeder der vier Partien unter Trainer Ilja Gruew erzielten die Duisburger mindestens ein Tor. <p>  Doch wenngleich das Unentschieden bei Union wohl dem absoluten Maximal-Ertrag entsprach, brachte dieser Teilerfolg die Mannschaft von RenÃ© Weiler natürlich kein Stück voran; aufgrund der akuten Sieg-Phobie stecken die Franken weiterhin im tristen Mittelfeld der Tabelle fest. <p>  Nach drei Spielen in der Liga ohne Niederlage musste Jahn Regensburg am vergangenen Sonntag den ersten Rückschlag im noch jungen Jahr 2019 einstecken.  </pre>


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<pre> Großes Pech hatten die Hamburger in der Vorbereitung, als sich der einzige echte Neuzugang Ryo Miyaichi (Arsenal London) einen Kreuzbandriss zuzog. Der japanische Linksaußen, der als Hoffnungsträger für die Offensive galt, fällt damit mindestens bis zum Ende der Hinrunde aus.  <p> Zumindest in puncto Zweitligaerfahrung steht der Voith Arena am Sonntagnachmittag ein ungleiches Duell ins Haus. Hüben startet der heimische FC Heidenheim ins zweite Unterhausjahr der kurzen aber erfolgreichen Klubgeschichte, drüben beginnt für den im Frühjahr mit Ach und Krach geretteten Rekordzweitligisten 1860 München zum elften Mal in Serie eine Saison in der zweithöchsten Spielklasse.   <p> Die Duelle zwischen dem SV Sandhausen und dem FC St. Pauli haben noch keine lange Tradition. Beide Teams standen sich bislang erst sieben Mal in der Bundesliga gegenüber. <p>  Mit nur 14 Gegentoren gehören die Bielefelder schließlich zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Das große Problem des Aufsteigers ist allerdings die Offensive.  <p> Zum Saisonabschluss gegen Sandhausen fehlt den fürthern allerdings Marco Striepermann. Der Offensivspieler kassierte zuletzt bei der Niederlage in Kaiserslautern seine zehnte Gelbe Karte und ist damit im letzten Spiel gesperrt.  </pre>


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<pre> Nach einem fulminanten Start in die Saison ging den Bochumern zuletzt zunehmend die Puste aus: Da den letzten sieben Spielen nur noch sechs Zähler entsprangen, droht nun das Topspiel gegen den FC St. Pauli den endgültigen Abschied aus der Spitzengruppe nach sich zu ziehen.  <p> Ein erstes Lebenszeichen des MSV Duisburg. Nach dem Trainerwechsel gelang unter dem neuen Mann an der Seitenlinie, Torsten Lieberknecht, ausgerechnet gegen Titelfavoriten Köln die Trendwende.  <p>  Die beiden Traditionsvereine stecken derzeit in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell zum Abschluss des vierten Spieltages der Bundesliga in Nürnberg müssen die beiden ambitionierten Teams aber unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den angepeilten Aufstiegsrängen nicht noch weiter abreißen zu lassen. Spannung ist bei diesem Aufeinandertreffen also auf jeden Fall garantiert. <p>  Denn trotz der schmerzhaften Abgänge von Bürki (Borussia Dortmund), Darida (Hertha BSC), Klaus, Sorg (beide Hannover 96), Schmid (TSG Hoffenheim), Mehmedi (Leverkusen) und Krmas (unbekannt) geht das Team von Christian Streich bei den Buchmachern als zweitaussichtsreichster Aufstiegskandidat in die neue Saison.  <p> Bei St. Pauli setzt man auf eine „Erneuerung von innen“ anstatt auf teure Einkäufe. Das Ziel: Die Profis sollen ihr Leistungsvermögen kontinuierlicher ausschöpfen und als eingespieltes Kollektiv für einen sportlichen Aufschwung sorgen.  </pre>


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